homöopathie Hahnemann

Widerstand gegen Jens Spahn: Wahltarif Homöopathie soll erhalten werden, fordern Bundesrat, Ärzte der Hahnemann-Gesellschaft und Patientenverband BPH

Gegen die Initiative des Bundesgesundheitsministers Jens Spahn zur Abschaffung des Wahltarifs für Homöopathie bildet sich aktuell ein breiter Widerstand in der Politik (Bundesrat), Teilen der Ärzteschaft (Hahnemann-Gesellschaft) und Patienten (Verband BPH). Diese Drei argumentieren, dass die Abschaffung Patienten schaden würde. Bundesminister Jens Spahn will den Wahltarif Homöopathie bei Krankenkassen abschaffen, worunter vor allem chronisch Kranke zu leiden hätten. Am 13.12. ist die [ … weiter lesen als Globuli-Club-Mitglied … ]

————————————————————————————-
Sie möchten diesen Artikel lesen? Sie möchten immer gut informiert sein, was sich auf politischer Ebene für die Homöopathie tut? Sie wollen wissen, was die Homöopathie-Community zur Verteidigung der Therapie gegen die Anti-Homöopathie-Lobby unternimmt? Sie möchten über die Erfolge der Homöopathie, z. B. bei Covid-19, alle Details erfahren? Als Mitglied des Globuli-Club des Online-Branchendienstes Homoeopathiewatchblog erhalten Sie das Passwort zu allen Artikeln und wissen Sie immer als Erste und Erster, was wichtig wird. Über 700 Artikel können Sie hier im Blog lesen, den ich 2018 gestartet habe. Sie können Mitglied im Club werden, indem Sie mir eine E-Mail schreiben und begründen, warum die Verteidigung der Homöopathie für Sie wichtig ist und wer Sie sind. Dann schreibe ich Ihnen eine Mail mit den Bedingungen, wie Sie Globuli-Club-Mitglied werden können.
Christian J. Becker, Globuli-User und Journalist des Homoeopathiewatchblog,
E-Mail redaktion (at) homoeopathiewatchblog.de


Ein Kommentar

  1. Solange die Schulmedizin den chronischen Krankheiten in Teilen machtlos gegenüber steht und schulmedizinische Medikamente z.T. heftige bis tödliche Nebenwirkungen haben, müssen Patienten Therapieausweichmöglichkeiten haben. Es ist gut, dass sich Verbände wie Hahnemannia und BPH für die Patienteninteressen einsetzen. Noch mehr Unterstützung wäre wünschenswert. Dieser politische Vorstoß ist aus Patientensicht untragbar.

Kommentare sind geschlossen.