Bundestag schaltet Petition pro Homöopathie doch noch frei: mit Ihrer Unterschrift kann Anhörung pro Homöopathie erzwungen werden / Petition ist zeichnungsoffen bis 22.4.

Unter Druck der pro-Homöopathie-Community mit viel PR und politischer Arbeit hat das Bundesministerium für Gesundheit seine Blockade gegen die Petition im Bundestag pro Homöopathie aufgegeben:

Ab heute ist die Petition pro Homöopathie der Hahnemann-Gesellschaft im Bundestag mit der Nummer 90088 zum Unterschreiben für alle freigeschaltet. Mit ihr kann eine Anhörung zur Homöopathie im Bundestag erzwungen werden.

Die Uhr tickt, denn genau nur 4 Wochen ab heute kann die Petition gezeichnet werden (bis 22.4.). Sobald 50.000 Unterschriften erreicht sind (ein Quorum), ist automatisch eine offizielle Anhörung im Bundestag im Ausschuss garantiert. Diese Anhörung zur Homöopathie im Bundestag wäre gerade noch rechtzeitig vor Inkrafttreten des Gesetzes TSVG am 1. Mai.


AKTUELL: bereits 24 Stunden nach Start knackt die Petition „Pro Homöopathie-Anhörung im Bundestag“ die Marke der 1.000 Unterschriften:

homöopathie


 

So lohnt es ich jetzt, die Petition im Bundestag zu unterzeichnen, um eine Anhörung im Bundestag zu erzwingen, in der sich VertreterInnen der Homöopathie Gehör gegenüber der Politik für Homöopathie verschaffen (auch jenseits der Wahltarife). Die 76.000 Unterschriften bei Change.org waren die Vorbereitung, um die pro-Homöopathie-Community zu aktivieren. Nun geht es in der Bundestags-Petition ums Ganze, ob man auf der Zielgeraden des Gesetzes gegen Homöopathie noch eine Anhörung im Bundestag pro Homöopathie erzwingen kann.
Ganz einfach mit einer Unterschrift – mit Ihrer Unterschrift:

Hier können Sie einfach unterschreiben auf der Webseite des Bundestags epetitionen.bundestag.de (Petition läuft vom 25.3. bis 22.4.2019).

Dies können Sie mit Ihrem Namen oder auch anonym tun. Und Sie können die Petition auch mit einem Kommentar auf der Bundestags-Seite unterstützen.

homöopathie

Seit 11. Januar hat der Petitionsausschuss die Petition der Hahnemann-Gesellschaft vorliegen. Das Nichtfreischalten hat der Ausschuss-Vorsitzende Marian Wendt (CDU) mit einer Prüfung durch das Bundesministerium für Gesundheit begründet. Am 4. Februar hat der Petitionsausschuss beim BMG die Petition zur Prüfung eingereicht. Und am 25. März hat der Bundestag die Petition freigegeben.

 


Es gilt nun das Motto von Bert Brecht: Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft hat schon verloren.

 

 


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