homöopathie

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2 Kommentare

  1. Na, wenn Frau Grams da antwortet, dann wissen wir ja , woher die vielen Nein-Stimmen kommen…
    Das Problem: Die meisten Homöopathieanhänger finden online gar nicht statt. Ich habe auch keinen Twitter Account, die Gegner aber viele. Wer dort unterwegs ist sieht ein verzerrtes Bild.

  2. Seit wann darf eine Mehrheit bestimmen, was mir gut tut? Dies ist mir eine sehr anmaßende Form intellektueller Diktatur. Viele die sich zu diesem Thema von Behandlung und Heilung zu Worte melden, scheinen mir nie ernsthaft krank gewesen… Ich war es mit drei Herzinfarkten, vier Lungenembolien und einem Lungentumor… Die derzeitige „Schulmedizin“ gab mir wenig Chancen – ich fand sie in anderen Behandlungsmethoden und staune, dass selbst bedeutende erkrankte Ärzte oft auf diese zurückgreifen… Es ist der alte Grundsatz des „scio, nescio“, der durch „Kenosis“ uns die „Gnosis“ der Erkenntnis ermöglicht.
    Die Homöopathie ist lediglich eine von vielen Behandlungsformen – ebenso die „Schulmedizin“. Was bei uns „Schulmedizin“ wird in vielen anderen Kulturkreisen nicht unbedingt anerkannt… Selbst das in der medizinischen Fachwelt so hochgelobte Cochrane-Netzwerk, hat dessen Mitbegründer ausgeschlossen, weil er als Direktor im Laufe seiner etwa 25jährigen Forschungsarbeit zu kritisch gegenüber herkömmlichen Behandlungsstrategien wurde…
    Kritisch sein, bedeutet nicht nur etwas schlecht, sondern es auch besser machen zu können – andernfalls entsteht ein Vakuum der Alternativlosigkeit… Die Vielfalt des Lebens fordert zu Alternativen heraus – erst in solch ausgewogenem Abwägen im Rahmen der „bilanx“, der beiden Waagschalen, entsteht das, was wir als Ratio zu umschreiben versuchen.

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