homöopathie

89 % der Menschen lieben Homöopathie, zeigt neue Forsa-Umfrage: 55 % sind bereits Globuli-User, weitere 34 % wollen sie bald einsetzen

Der Einsatz der Homöopathie-Community zur Verteidigung der Therapie sowie die Entwicklungen im Gesundheitssystem haben positive Folgen für die Beliebtheit der Therapie bei Patienten:
Homöopathie wird immer beliebter – 89 % sind Nutzer oder Bald-Nutzer.
Das ist das Ergebnis der neuesten repräsentativen Forsa-Meinungsumfrage im Auftrag des Homöopathie-Herstellers DHU vom 6. März.

Drei Zahlen der Umfrage sind besonders – positiv – auffällig: Die Zahl der Homöopathie-User bleibt auf hohem Niveau konstant. 55 % der Deutschen nutzen Homöopathie ( wie 2019 auch). Die Zahl der Nutzer stieg im letzten Jahrzehnt kontinuierlich: von 45 % in 2010 über 51 % in 2016 auf 55 % in 2020.

Die zweite bemerkenswerte Zahl der Umfrage: Die Zahl der Menschen steigt, die Homöopathie in Zukunft nutzen wollen, obwohl sie noch keine Homöopathie-Erfahrung haben. 34 % wollen nutzen, sagen sie in 2020. 29 % waren es im letzten Jahr.

Die dritte bemerkenswerte Zahl: die große Mehrheit der Befragten nutzt vor allem Einzelmittel,
nämlich 74 %.

Die Leiterin des Bereichs Homöopathie der DHU, Dr. Gesine Klein, kommentiert die Umfrage: „Die Umfrage-Ergebnisse zeigen, dass die Homöopathie in der Bevölkerung einen sehr großen Zuspruch hat und hohes Vertrauen genießt. Für viele Menschen gehört diese Therapieform selbstverständlich zu ihrer Gesundheitsversorgung dazu – sie haben sich aufgrund positiver Erfahrungen bewusst dafür entschieden.“

Mein Kommentar:

Die Ergebnisse der Umfrage sind ein Erfolg für die Aktivitäten der Homöopathie-Community. Die Umfrage ist gleichzeitig eine schwere Niederlage für die Anti-Globuli-Lobby, die viel Lobby-Geld und Zeit investiert, um Homöopathie zu denunzieren und uns Patienten von der Therapie abzubringen. Sie hat schon seit längerem erkannt, dass sie mit ihrer Strategie bei uns Patienten wenig Chancen hat – wie auch die Forsa-Umfrage wieder zeigt. Daher verlegt sich die Anti-Globuli-Lobby mit ihrer PR-Strategie darauf, Medien mit FakeNews zu homöopathischen Studien zu manipulieren oder sich über Anzeigen-Begleitungen von  weltweit operierenden Pharmakonzernen Redaktionsplätze für ihre Interviews contra Globuli zu sichern, um damit Druck auf die Politik aufzubauen.  Außerdem setzt sie Politiker über ihre Pharmakonzern-Lobbyabteilungen unter Druck oder stimmt sie über Zuwendungen freundlich, damit sie die Regularien gegen Hahnemanns Therapie verschärfen. Da die Anti-Lobby scheitert, uns Patienten die Therapie via Anti-PR madig zu machen, hat sie ihre Public Affairs-Strategie auch auf die Therapeuten verlegt, die sie verstärkt von Politikern und schulmedizinischen Standesorganisationen attackieren lässt (Zusatzbezeichnung Ärzte, Rechtsgutachten Heilpraktiker, Wahltarife).

Gegen die Aktivitäten der Anti-Lobby gibt es Widerstand  von immer mehr Heilpraktikern und Ärzten sowie von Patienten und dem Homoeopathiewatchblog. Der Widerstand der Homöopathie-Community gegen die Anti-Globuli-Lobby bringt bei Patienten Erfolge, wie die Umfrage mit ihren pro-Homöopathie-Werten belegt. Die Patienten und die Kommunikation mit Patienten in Praxen, via PR und Social Media wie Blogs sind der Schlüssel beim Überleben der Homöopathie, wie diese Umfrage wieder beweist.

 

 


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