homöopathie bütad

Wie kam es dazu, dass Homöopathie in der Türkei eine Rolle spielt bei der Covid-19-Behandlung? Interview mit Apothekerin und BÜTAD-Gründerin Fatma Henden, dem Kopf hinter dieser Entwicklung

Am 9. April hatten türkische Wissenschaftler der Forschungsgemeinschaft BÜTAD die weltweit erste Studie zum Thema “Homöopathie gegen Corona” vorgelegt (Bericht mit Grafiken im Watchblog). Ihr Ergebnis: 83 % der Covid-19-Patienten profitierten nach Einnahme von Homöopathika und gesundeten in kurzer Zeit. Die Studie hat positive Folgen im Gesundheitssystem: immer mehr Ärzte und Apotheker setzen auf Homöopathie. Wie kam es zu dieser Entwicklung und [ … weiter lesen als Globuli-Club-Mitglied … ]

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Sie möchten diesen Artikel lesen? Sie möchten immer gut informiert sein, was sich auf politischer Ebene für die Homöopathie tut? Sie wollen wissen, was die Homöopathie-Community zur Verteidigung der Therapie gegen die Anti-Homöopathie-Lobby unternimmt? Sie möchten über die Erfolge der Homöopathie, z. B. bei Covid-19, alle Details erfahren? Als Mitglied des Globuli-Club des Online-Branchendienstes Homoeopathiewatchblog erhalten Sie das Passwort zu allen Artikeln und wissen Sie immer als Erste und Erster, was wichtig wird. Über 600 Artikel können Sie hier im Blog lesen, den ich 2018 gestartet habe. Sie können Mitglied im Club werden, indem Sie mir eine E-Mail schreiben und begründen, warum die Verteidigung der Homöopathie für Sie wichtig ist. Dann schreibe ich Ihnen, wie Sie Globuli-Club-Mitglied werden können.
Christian J. Becker, Globuli-User und Journalist des Homoeopathiewatchblog,
E-Mail redaktion (at) homoeopathiewatchblog.de


Corona und Homöopathie: Türkische Wissenschaftler von BÜTAD veröffentlichen erste Studie zum Einsatz von Homöopathie gegen Covid-19 in Zusammenarbeit mit Hahnemann-Gesellschaft/ Ergebnis: 83 % der Patienten gesundeten

Weltweit behandeln Ärzte für Homöopathie Patienten, die an Covid-19 erkrankt sind. So in Deutschland, wie die ersten veröffentlichten Fallberichte (hier im Watchblog) zeigen. Während es in Deutschland bisher nur einzelne behandelnde Ärzte sind, gibt es ein Land, dass seit März die Homöopathie im großen Stil gegen Covid-19 einsetzt: die Türkei, die weltweit als Vorreiter im Groß-Einsatz der Homöopathie gegen das Coronavirus einzustufen [ … weiter lesen als Globuli-Club-Mitglied … ]

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Bayerns Ärztekammer hat eine überraschende Entscheidung zur Zusatzbezeichnung Homöopathie getroffen/ Details mit Informationen der Pressestelle der Kammer exklusiv im Homoeopathiewatchblog

Viele Therapeuten und Patienten sind von der Entscheidung der Ärztekammer Bayerns betroffen, die am 10.10. eigentlich die Homöopathie aus der Weiterbildungsordnung streichen wollte. Seit Monaten hetzt die Anti-Homöopathie-Lobby – wogegen sich vor allem das Aktionsbündnis #RetteDeineHomöopathie wehrt. Mit Erfolg: Es gab eine Überraschung. Zu den Details befragte ich die Pressestelle der Kammer. Hier ihre Antwort, die 1.000 Ärzte in Bayern betrifft. Die [ … weiter lesen als Globuli-Club-Mitglied … ]

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Mit 30.000 Postkarten verschafft sich die Homöopathie-Community Gehör bei Ärztekammern / “Heilnetz” fordert: “Mögen die Kammern in Postkarten ertrinken ;)!”

Auf dem Papier ist es eine Entscheidung, die nur 190 Delegierte der Ärztekammern und 1.000 Ärzte für Homöopathie betrifft. Doch die Entscheidung der Ärztekammer in Bayern hat im Oktober politisch eine weitreichende Bedeutung auch für Patienten und Heilpraktiker, da diese direkt und indirekt von einer möglichen Abschaffung der Zusatzbezeichnung Homöopathie betroffen sind. Damit diese Delegierten und Kammerpräsidenten keine Entscheidung im verbandlichen Elfenbeinturm treffen, können sich sich ein Bild von der Meinung der Betroffenen ihrer Entscheidung machen. Und zwar erhalten die Delegierten und Kammerpräsidenten seit September täglich viele Postkarten von Patienten, Ärzten, Heilpraktikern und anderen Homöopathie-Freunden. Auf diesen Karten erfahren die

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Was kann jeder tun, um sich für die Rettung der Zusatzbezeichnung Homöopathie zu engagieren? Schreiben Sie eine Postkarte, die Sie hier bestellen können

Jeder kann sich ein wenig für die Rettung der Homöopathie einsetzen und dies ganz einfach – mit einer Postkartenaktion. Denn es ist dringend notwendig, dass sich jeder Arzt, jeder Heilpraktiker, jeder Patient, jeder Hersteller, jeder Wissenschaftler persönlich für die Homöopathie einsetzt. Und es besteht Zeitdruck. Am 10. Oktober will die Ärztekammer Bayerns ein Berufsverbot gegen Ärzte für Homöopathie aussprechen, am 18. November folgt die Kammer Berlins. Denn nichts anderes ist die Abschaffung der Zusatzbezeichnung Homöopathie – es ist ein Berufsverbot. Ihm wird voraussichtlich ein Ende von Homöopathie bei Krankenkassen folgen. Um mitzuhelfen, das zu verhindern, hat ein Aktionsbündnis der Homöopathie-Community

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Über 4000 Homöopathie-Freunde protestieren gegen das Berufsverbot gegen Ärzte für Homöopathie und haben Petition #RetteDeineHomöopathie unterzeichnet

„Ich hoffe nur, dass die vielen, vielen homöopathisch arbeitenden Ärzte nun endlich auf die Barrikaden gehen!“, begründet Ursula Moderer, warum sie die Petition zur Rettung der Zusatzbezeichnung Homöopathie unterschrieben hat (Hier können auch Sie unterschreiben: Link). Ihrem Appell haben sich aktuell über 4000 Ärzte, Patienten, Wissenschaftler, Heilpraktiker und weitere Homöopathie-Freunde angeschlossen. Sie haben die Petition #RetteDeineHomöopathie von Hahnemann-Gesellschaft, Forschungsgemeinschaft Bütad und Homoeopathiewatchblog unterzeichnet. Die Petition will mithelfen, dass Ärztekammern kein Berufsverbot für Ärzte für Homöopathie aussprechen, indem sie die Zusatzbezeichnung abschaffen wollen. Am 10. Oktober wird die Ärztekammer Bayerns über die Homöopathie ihr Urteil sprechen, am 18. November die Kammer